Direkte Kontakte im Wahlkreis besonders wichtig: Mehr als 8.000 Hausbesuche

Matthias Körner zu Besuch im Haus Speier in Angerod

Erst kürzlich wurde das Projekt Haus Speier in Angenrod mit dem Ehrenamtspreis des Hessischen Denkmalschutzes ausgezeichnet. Am Montag besuchte der SPD Bundestagskandidat Matthias Körner die Baustelle in der Leuseler Straße, begleitet vom SPD Unterbezirksvorsitzenden Swen Bastian und aktiven SPD-Mitgliedern aus dem Vogelsbergkreis.

Joachim Legatis und Konrad Rüssel vom Verein Gedenkstätte Haus Speier Angenrod e.V. erläuterten den Stand der Arbeiten an dem Gebäude, in dem einmal ein begehbares Denkmal zur Erinnerung an das schwierige Zusammenleben verschiedener Kulturen entstehen soll.

 

Legatis berichtete während der gemeinsamen Besichtigung von den Anfängen der Idee, das geschichtsträchtige Haus an der Bundesstraße vor dem Verfall zu bewahren. Die anfängliche Ablehnung des Projektes schwinde Zusehens. Und das nicht erst seit der Auszeichnung mit dem Denkmalschutzpreis.

Legatis dankte der SPD Alsfeld für die politische Unterstützung des Vorhabens, gerade in der schwierigen Anfangszeit. Die damalige Mehrheit aus SPD und ALA hatte in der Stadtverordnetenversammlung gegen zum Teil erbitterten Widerstand der Opposition aus CDU und UWA 25.000 Euro für das Projekt aus einem Sondervermögen der Stadt Alsfeld für die Heimat-, Kultur- und Brauchtumspflege zur Verfügung gestellt. Diese wurden ergänzt durch weitere 25.000 Euro des Hessischen Denkmalschutzes, so dass der Verein sich auf den Weg machen konnte, das Eigentum an dem Haus zu erwerben und seine Substanz zu sichern. „Seitdem hat sich Einiges getan, wie man nicht nur von außen deutlich sehen kann“, erläuterte Konrad Rüssel.

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20.09.2017  |  Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Treffen mit dem Betriebsrat und der Jugend- und Auszubildendenvertretung des Uniklinikums (UKMG)

SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner zu Besuch in Gießen

„Das UKGM hält bundesweit als Beispiel her, wieso man eine Klinik nicht privatisieren sollte.“ stellte Stegner im Anschluss an die Gespräche mit dem Betriebsrat des UKGM und interessierten Angestellten entschieden fest. Das Krankenhaus befindet sich als einziges Universitätsklinikum nahezu vollständig in privater Trägerschaft.

Matthias Körner ist ebenfalls ein erklärter Gegner der Privatisierung von Kliniken. „Sie sind eine Folge des zwanghaften Festhaltens an der schwarzen Null. So entwickelt sich ein Investitionsstau, den der Staat dann nicht mehr schultern kann oder will und dann wird zu solchen Maßnahmen gegriffen.“ erklärte der Bundestags-Kandidat der SPD und verdeutlichte zusätzlich die Relevanz der Gewerkschaften für die Angestellten. „Wir brauchen entweder starke Erfolge durch die Gewerkschaften vor Ort und wenn das nicht möglich ist, müssen wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessern. Gesetzliche Bestimmungen ziehen immer Haltelinien. Das gute Leben gibt es nur mit Tarifvertrag!“

Der Vorsitz des Betriebsrats zeigte sich glücklich über den Zuspruch in Sachen Tarifvertrag. Er stellte klar, dass der Betriebsrat zwar ein zäher Verhandlungspartner sei, doch der Vorsitzende der Rhön AG, in dessen Trägerschaft sich die Klinik befindet, keinen Tarifverträgen zustimmen würde. Zwar seien erste Erfolge umgesetzt worden, wie die unbefristete Übernahme von Auszubildenden, doch an der Personalsituation habe sich bislang nichts geändert. Die Rückendeckung, Hilfestellung sowie das Interesse der Politik an der Problematik seien hier besonders wichtig.

Die anwesenden Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) bemängelten, dass die Auszubildenden nicht länger angeleitet würden, sondern direkt in den Beruf einspringen müssten. Dies sei einer der Gründe warum diese Ausbildungsberufe so wenig Zulauf hätten und sich ein bundesweiter Pflegenotstand anbahne.

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16.09.2017  |  Allgemein, Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Heinrich-Albertz-Haus Kleinlinden

Matthias Körner zu Besuch in der Seniorentagesstätte der AWO

Nach der Zeitungs- und Diskussionsrunde, welche die Tagesgäste des Heinrich-Albertz-Haus der AWO täglich führen, kam der örtliche  SPD-Bundestagskandidat Matthias Körner zu Besuch nach Kleinlinden. Matthias Körner konnte bei der Führung durch die Einrichtung einen Eindruck gewinnen wie sich der Tagesablauf gestaltet.

Dabei wurde ihm erläutert, dass der anliegende Kindergarten eine Bereicherung und perfekte Ergänzung zwischen Jung und Alt ist.
In der Gesprächsrunde der Tagesgäste mit Matthias wurden die Ziele der Einrichtung deutlich. Es soll allen möglich sein solange wie möglich in der eigenen Wohnung leben zu können und die Aufgaben dort selbstständig zu erledigen. Der Schlüssel hierfür sei „Prävention mit Spaß und Freude“ erläutert die Leiterin Martina Wallwaey. So erzählen die Tagesgäste davon, dass ein schönes Gemeinschaftsgefühl entsteht, man sich gemeinsam aktiv halten kann.
Deutlich wurde auch, dass die Gäste das Thema Pflege und Arbeitsbedingungen in gewissen Berufen im vergangenen TV-Duell vermisst haben bzw. nicht angemessen berücksichtigt wurde.
Weiter empörten sich einige darüber, dass sich nicht alle Parteien mit dem Thema Rente auseinander setzen und dies nicht ernst genug nehmen. Wichtig sind hierbei anständige Löhne, denn da 43% von schlechten Löhnen zu schlechter Rente führt.
Daraufhin äußerte ein Gast: „Die Bedeutung wählen zu gehen ist hoch. Seine Stimme darf man nicht vergeben.“
Begeistert waren die Tagesgäste von den Hausbesuchen, welche Matthias Körner macht. „Es sei eine sehr gute Möglichkeit, gerade mit älteren Generationen, welche nicht mehr in die Öffentlichkeit können, in Kontakt zu treten. Alle waren sehr froh und freuten sich, dass Matthias Körner sich Zeit für einen Besuch bei ihnen genommen hat.

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05.09.2017  |  Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Matthias Körner mit Team bei den „Golden Oldies“ in Wettenberg

„Hör auf Deine Frau, wähl SPD“

Von Freitag (28. Juli) bis heute ist Wettenberg mit dem Festival „Golden Oldies“ die kulturelle und musikalische „Hauptstadt der 50er, 60er und 70er Jahre – und die SPD ist mittendrin. Am Fuße der Burg Gleiberg gibt es nicht nur Beat, Soul, Pop und Rock’n’Roll, sondern auch einen sozialdemokratischen Infostand in der Aufmachung der 50er Jahre.

„Schon die Vorbereitung hat uns großen Spaß gemacht“, sagte der SPD-Bundestagskandidat Matthias Körner, der mit seinem Oldtimer Triumph vorfuhr und wie sein Team im modischen Trend der damaligen Zeit auftrat. „Die Kleidung und die tolle Musik der 50er sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch eine Zeit harter politischer Auseinandersetzungen war. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zum Beispiel musste 1956/57 in wochenlangen Streiks erst erkämpft werden. Die ist nicht als Geschenk vom Himmel gefallen“, so der Gewerkschafter.

Der 1961 hergestellte „Triumph Herald Convertible“ wurde von Matthias Körner (oben im Wagen mit Dagmar Schmidt, MdB) 2009 in nahezu schrottreifem Zustand aus England geholt und in Eigenleistung restauriert. Der auch in Traktoren verwendete 1,3 Liter Motor mobilisiert etwa 45 PS. Erstaunlicherweise kann sich sein Spritverbrauch durchaus mit heutigen Fahrzeugen messen.

Die „Golden Oldies“ sind aus Sicht von Matthias Körner „Ausdruck unserer mittelhessischen Lebensart und Freude. Hier wird fleißig gearbeitet und gerne getanzt und gefeiert. So muss das sein.“ Der SPD-Infostand wurde gemeinsam von den beiden Teams der SPD-Bundestagskandidaten Dagmar Schmidt (Wetzlar/Lahn-Dill) und Matthias Körner (Gießen-Alsfeld) gestaltet. Die wichtigste Botschaft der 50er Jahre ist heute noch aktuell und wurde daher mit Bedacht plakatiert: „Hör auf Deine Frau, wähl SPD“.

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30.07.2017  |  Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Volksbegehren

Das Quorum für ein Volksbegehren muss herunter gesetzt werden!

Matthias Körner, der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Gießen-Alsfeld, nahm am vergangenen Montag an einer Diskussionsrunde Im Seltersweg in Gießen teil. Zu dieser Diskussionsrunde hat „Mehr Demokratie“ die Bundestagskandidaten des Wahlkreises Gießen eingeladen.
„Mehr Demokratie“ hat als Themenschwerpunkt die Volksabstimmung. Unter anderem fordern sie Volksentscheide, Volksgesetzgebung sowie Volksbegehren. In diesem Falle kämen die politischen Vorschläge aus der Mitte des Volkes. Für das soeben genannte Volksbegehren werden eine Millionen Unterschriften benötigt. Für ein grundgesetzänderndes Volksbegehren werden 1,5 Millionen Unterschriften benötigt.Das Ziel von „Mehr Demokratie“ ist viele Menschen zum Denken anzuregen und eine direkte Demokratie in der Kommunal-, Landes- und Bundesebene durch zusetzen oder die vorhandenen Verfahren zu vereinfachen. MEHR „Das Quorum für ein Volksbegehren muss herunter gesetzt werden!“

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25.07.2017  |  Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Matthias Körner besuchte die Langgönser Bäckerei Künkel

Mit Zwetschgenkuchen ein ganzes Fußballfeld füllen

„Ordentlich geführte Betriebe, gerade im Handwerk, müssen vor unfairer Konkurrenz geschützt werden. Darum möchte ich mich in Berlin kümmern“. So lautete das Fazit von Matthias Körner, SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Gießen-Alsfeld, nach seinem frühmorgendlichen Besuch bei der Bäckerei Künkel in Langgöns.
Durch Lohn- und Steuerdumping der internationalen Konzerne werden heimische Handwerksbetriebe bedroht, teilweise sogar vom Markt gedrängt, da sie zwar bei der Qualität, nicht jedoch bei Billigpreisen mithalten können, kritisierte der Sozialdemokrat.
Bei der Bäckerei Künkel handelt es sich um einen Handwerksbetrieb mit Sitz in Langgöns, rund 300 Mitarbeitern und 33 Filialen von Marburg im Norden bis Bad Homburg im Süden. Matthias Körner schaute sich das Handwerk sehr genau an und lies sich drei Stunden lang die einzelnen Arbeitsprozesse erläutern. Gerade in Handwerksbetrieben wird ein hoher Anspruch an eine gute Qualität vorausgesetzt. „Solche Handwerksbetriebe sind wichtig für die Region, da sie nicht nur hervorragende Produkte anbieten sondern auch für qualifizierte Arbeitsplätze sorgen“, so Körner. Für ihn sind daher ein enger Kontakt und ein regelmäßiger Austausch zwischen Politik und Handwerk von größter Bedeutung.
„Sehr beeindruckt“ war Matthias Körner von der Menge an Zwetschgenkuchen, die bei Künkel innerhalb eines Monats gebacken wird. Man könnte damit ein ganzes Fußballfeld füllen.

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24.07.2017  |  Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Schrauben für den guten Zweck

SPD-Bundestagskandidat Matthias Körner übergibt Spende an Heinz-Ulm-Haus der AWO in Lang-Göns

Diese Aktion hat sich gelohnt: Einen Scheck über 400€ konnte Matthias Körner gemeinsam mit Anja Asmussen, Vorsitzende der SPD Lang-Göns, an die Leiterin des Heinz-Ulm-Haus der AWO, Beate Bertsch-Tobisch, überreichen.

Das Geld stammt zur Hälfte aus Erlösen der Aktion vom 29.04. „Hier schraubt der Kandidat persönlich“, bei der Bundestagskandidat Matthias Körner selbst Hand anlegte und auf dem Hof der Autoverwertung Willi Eimer Ersatzteile für Kunden ausbaute. Die andere Hälfte der Spende kommt aus dem privaten Geldbeutel von Willi Eimer.
„Ich freue mich sehr darüber, dass die historisch guten Verbindungen zwischen Gewerkschaften, SPD und AWO auch heutzutage noch tragen und bedanke mich herzlich für die Spende. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner werden sich freuen“, so Einrichtungsleiterin Bertsch-Tobisch.
„Die Arbeiterwohlfahrt ist historisch untrennbarer Teil der Gewerkschaftsbewegung und der Sozialdemokratie. Gerade in der Pflege leistet sie einen wichtigen Beitrag und schafft es, in einem hart umkämpften Markt gute Pflege und gute Arbeitsbedingungen miteinander zu verbinden. Ich freue mich, diese wichtige Arbeit der AWO in Lang-Göns mit einer Spende unterstützen zu können“, so Bundestagskandidat Matthias Körner.

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13.06.2017  |  Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Auf Willi Eimers Schrottplatz

Im Blaumann und mit Schrauber

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10.05.2017  |  Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen