Für Stadt und Land

Matthias Körner: Bezahlbarer Wohnraum für alle!

Ganz gleich, ob Stadt oder Dorf, Gießen oder Kirtorf, Alsfeld oder Hungen: „Bezahlbarer Wohnraum für alle ist entscheidend. Dafür will ich mich in Berlin stark machen“, sagte heute der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis 173 Gießen-Alsfeld, Matthias Körner. „Ich möchte, dass Wohnen bezahlbar bleibt, gerade auch mit mittlerem und niedrigem Einkommen. Wenn Menschen mehr als ein Drittel ihres Einkommens für Wohnen ausgeben müssen, dann ist das zu viel. Die SPD will deshalb die Mietpreisbremse weiter verbessern.“

Durch eine größere Transparenz der Vormiete und eine Auskunftspflicht der Vermieter soll die Stellung der Mieter aus Körners Sicht gestärkt werden. Stellt sich heraus, dass bei Vermietung der Wohnung mehr verlangt wird als zulässig, sollen die Mieter künftig die gesamte zu viel gezahlte Miete zurückverlangen können. „Dafür brauchen wir auch bessere und verbindlichere Mietspiegel.“
Seine Vorstellungen für ein gutes Leben in der Stadt und auf dem Land umfassen darüber hinaus folgende Punkte:

  • Gesetzlich klarstellen, dass allein die tatsächliche Wohnfläche über die Höhe der Miete und der Nebenkosten entscheidet.
  • Begrenzung von Mieterhöhungen nach einer Wohnungsmodernisierung
  • Das Kündigungsrecht des Vermieters wegen Eigenbedarf konkretisieren, um Umgehungsmöglichkeiten entgegen zu wirken.

Gemeinsam mit allen am Wohnungsbau Beteiligten muss der Neubau von bezahlbaren Wohnungen fortgesetzt werden. Gleichzeitig steigt der Bedarf nach Sozialwohnungen. „Das müssen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam schultern. Ich werde mich daher in Berlin für mehr Wohnungen im öffentlichen, betrieblichen und genossenschaftlichen Eigentum einsetzen.“
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15.08.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

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Veranstaltungen mit Martin Schulz

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10.08.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Einladung zur Veranstaltung am 27. August 2017

„Lerne Lachen ohne zu Weinen“ – Martin Sommerhoff singt und spricht Tucholsky

"Lerne Lachen ohne zu Weinen" - Flyer zur Tucholsky-Matinee am 27. August 2017
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28.07.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Tucholsky verbindet

Matthias Körner trifft Martin Sommerhoff

Matthias Körner, der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Gießen-Alsfeld, traf sich in dieser Woche mit dem Hürther Künstler und Kabarettisten Martin Sommerhoff zum Gedankenaustausch. Sommerhoff wird Ende August zur Tucholsky-Matinee „Lerne Lachen ohne zu weinen“ des Gießener SPD-Stadtverbands kommen, dort lesen und singen. „Tucholsky und die Begeisterung für sein Werk verbinden uns“, sagte Körner, „das war schon nach wenigen Minuten klar“.
Martin Sommerhoff gehört zu einer Hürther Gemeinschaft von Künstlern, die ein- bis zweimal im Jahr Gruppenausstellungen in wechselnden Locations durchführen. Zur Vorbereitung seines Gießener Auftritts am 27. August 2017 um 10.30 Uhr in der Kunsthalle der Kongresshalle kam er nun in die Stadt und die beiden trafen zusammen: Der Künstler und der Gewerkschafter.
Körner und Sommerhoff halten die „Bücherverbrennung“ durch die Nazis in den frühen 30er Jahren für eine kulturelle Katastrophe, die bis heute nachwirkt. „Tucholsky Werke haben durch die NS-Zensur schweren Schaden erlitten und noch bis heute nicht die Popularität gefunden, die ihnen zusteht“, so Körner.
Kurt Tucholsky war nicht nur Satiriker und Kabarettautor, er war Journalist und Schriftsteller und einer der bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Er selbst verstand sich als linker Demokrat, Sozialist und Antimilitarist, und warnte schon früh und eindringlich vor dem Erstarken der politischen Rechten und der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. „Damit ist er heute aktueller denn je, gerade wenn man die rechtspopulistischen, fremdenfeindlichen und anti-demokratischen Entwicklungen in Europa und das Aufkommen der AfD betrachtet“, sagte Körner.

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22.07.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Mittelhessen repräsentativ für Deutschland

SPD-Zukunftsplan gibt wichtige Impulse für unsere Region Gießen-Alsfeld

Der von Kanzlerkandidat Martin Schulz entworfene, sozialdemokratische „Zukunftsplan für ein modernes Deutschland“ gibt wichtige Impulse für die Region Gießen-Alsfeld, sagte heute der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Gießen-Vogelsberg, Matthias Körner. „Wir in Mittelhessen sind repräsentativ für Deutschland: Viele kleine und mittelgroße, wachsende Städte, umgeben von einer Vielzahl von Dörfern, in denen die Menschen gerne mit ihren Familien leben.

Eine Region mit einer großen Anzahl von Arbeitnehmern, die teilweise weite Strecken zu ihren Arbeitsplätzen in Industrie und Dienstleistungssektor zurücklegen, Unternehmen und Hochschulen, die sich international einbringen und eine Bürgergesellschaft, die frei, bunt und offen ist für Neues“.

Die von Martin Schulz angekündigten zusätzlichen Investitionen bieten der Region Gießen-Alsfeld die Chance, sich gut für die Zukunft aufzustellen. Körner schlägt ein Zentrum für die Neuorientierung der beruflichen Bildung in Mittelhessen vor, damit „wir hier zu einem Vorreiter in Sachen moderner Arbeit im Zeitalter der Digitalisierung werden können“.
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19.07.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Abstimmung im Bundestag

Die „Ehe für alle“ war überfällig und ein wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit

Als einen „wichtigen Schritt zu mehr Gerechtigkeit in unserem Land“ bezeichnet der SPD-Bundestagskandidat Matthias Körner die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Die „Ehe für alle“ wurde vergangenen Freitag durch den Druck der SPD im Deutschen Bundestag gegen den Widerstand vieler CDU-Abgeordneter beschlossen. „Das war längst überfällig“, so Körner.

Die Ehe ist die kleinste und gleichzeitig engste Solidargemeinschaft der Welt. Zu heiraten bedeutet, füreinander Verantwortung zu übernehmen. Das müssen wir unterstützen – ganz unabhängig vom Geschlecht der Heiratenden. „Angela Merkel und der Großteil der Union haben das leider jahrelang verhindert, gegen den Willen der großen Mehrheit in unserem Land. Am Ende aber hat die Liebe gewonnen“, so Körner, der seit jeher ein Verfechter dieses wichtigen Schritts war, offenkundig im Gegensatz zu seinem Gegenkandidaten im Wahlkreis Gießen-Alsfeld, Prof. Dr. Helge Braun (CDU), der wie die Bundeskanzlerin mit Nein gestimmt hatte.
Körner: „Die namentliche Abstimmung hat gezeigt, welche Abgeordneten für ein modernes, fortschrittliches Deutschland stehen, in dem allen Menschen den gleichen Respekt erfahren – und welche ihre eigenen ideologischen Schranken nicht mal dann, wenn es um Liebe geht, überwinden können.“
Enttäuscht zeigte sich Körner auch vom Abstimmungsverhalten seiner grünen Mitbewerberin, Eva Goldbach, die im Hessischen Landtag die „Ehe für alle“ nicht unterstützt hatte.

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05.07.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Steuerkonzept vorgestellt

Zeit für gerechte Steuern

Für ein modernes Deutschland brauchen wir eine moderne Finanzpolitik. Um unseren Wohlstand zu sichern müssen wir in unsere Zukunft investieren. Und: Wir müssen dafür sorgen, dass alle am Wohlstand teilhaben. Martin Schulz hat gemeinsam mit Thorsten Schäfer-Gümbel und Olaf Scholz unser Steuerkonzept für die nächste Regierung vorgestellt. Möchten Sie mehr dazu wissen? Dann hier klicken:
https://www.spd.de/standpunkte/investitionen-steuern

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21.06.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Hintergrundinformationen

Das Rentenkonzept der SPD

Aktuell wird viel über das Rentenkonzept der SPD diskutiert.

Gerade die CDU, die selbst überhaupt kein neues Konzept zur Rente hat und somit das Absinken des Rentenniveaus billigend in Kauf nimmt, versucht uns zu diskreditieren.

Damit Ihr auf eventuelle Diskussionen zum Rentenkonzept gut vorbereitet seid, findet ihr alle Hintergrundinformationen dazu auf SPD.de: Die Rente verlässlich machen.

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18.06.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

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Komm mit zum Bundesparteitag nach Dortmund!

Am 25.06. beschließen die Delegierten des Bundesparteitages das Regierungsprogramm der SPD zur Bundestagswahl. Der Unterbezirk Gießen hat einen Bus organisiert, mit dem wir gemeinsam nach Dortmund fahren können. Da die Buchung relativ kurzfristig verlief, stehen der Abfahrtszeitpunkt noch nicht fest, dafür wird euch am Montag eine separate Mail erreichen.

Wenn Du Interesse daran hast, mit nach Dortmund zu fahren, melde Dich doch bitte bei Marlene Vanderlinde unter marlene.vanderlinde@spd.de.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Dir nach Dortmund zu fahren!

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18.06.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Zum Steuerkongress der IHK Gießen-Friedberg – Ein Erlebnisbericht von Joscha Wagner

Der AfD kollektiv auf den Leim gegangen

Am Montag, den 22. Mai, fand der „Steuerkongress“ der Industrie und Handelskammer Gießen-Friedberg unter dem Motto „Werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer?“ in Vorbereitung auf die Bundestagswahl statt. Nachdem bekannt wurde, dass neben dem hessischen Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) und den regionalen Bundestagskandidat*innen Hermann Otto Solms (FDP), Ali Al-Dailami (Die Linke), Eva Goldbach (Bündnis 90/Die Grünen) und Matthias Körner (SPD) auch AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen als Diskutant eingeladen wurde, sagte Körner seine Teilnahme ab. Als Begründung brachte er an, dass er sich nicht daran beteiligen wolle, von der IHK zur Kulisse einer AfD-Wahlkampfveranstaltung gemacht zu werden.

Diese Absage wurde umgehend kommentiert:
Die IHK zeigte „völliges Unverständnis“, der FDP-Vertreter kündigte an, sich „argumentativ und politisch“ mit dem rechtspopulistischen Vertreter auseinanderzusetzen. Diesen Weg schlug auch die Bundestagskandidatin der Grünen, Goldbach, ein, die dem Populismus der AfD „entschieden entgegentreten“ will, wann immer sie ihm begegne. Meuthen selbst sah sich durch die Absage bestätigt und unterstellte Körner das Offenbaren der „eigene[n] Inkompetenz“, da er Angst vor der sachlichen Auseinandersetzung hätte.

Finanzminister Schäfer fand ähnliche Worte und konstatierte, dass „einige Sozialdemokraten“ offenbar noch nicht verstanden hätten, dass man die AfD in einem solchen Format inhaltlich stellen müsse. Seinem Unverständnis machte er auch auf Twitter Luft, wo er Körner als „Sozi-Weichei-Drückeberger“ diffamierte – eine bemerkenswerte Wortwahl für einen Regierungsvertreter.
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30.05.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen