Bundestagswahl 24. Septemberg 2017

Geben auch Sie Ihre Erststimme Matthias Körner!

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23.09.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Treffen mit dem Betriebsrat und der Jugend- und Auszubildendenvertretung des Uniklinikums (UKMG)

SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner zu Besuch in Gießen

„Das UKGM hält bundesweit als Beispiel her, wieso man eine Klinik nicht privatisieren sollte.“ stellte Stegner im Anschluss an die Gespräche mit dem Betriebsrat des UKGM und interessierten Angestellten entschieden fest. Das Krankenhaus befindet sich als einziges Universitätsklinikum nahezu vollständig in privater Trägerschaft.

Matthias Körner ist ebenfalls ein erklärter Gegner der Privatisierung von Kliniken. „Sie sind eine Folge des zwanghaften Festhaltens an der schwarzen Null. So entwickelt sich ein Investitionsstau, den der Staat dann nicht mehr schultern kann oder will und dann wird zu solchen Maßnahmen gegriffen.“ erklärte der Bundestags-Kandidat der SPD und verdeutlichte zusätzlich die Relevanz der Gewerkschaften für die Angestellten. „Wir brauchen entweder starke Erfolge durch die Gewerkschaften vor Ort und wenn das nicht möglich ist, müssen wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessern. Gesetzliche Bestimmungen ziehen immer Haltelinien. Das gute Leben gibt es nur mit Tarifvertrag!“

Der Vorsitz des Betriebsrats zeigte sich glücklich über den Zuspruch in Sachen Tarifvertrag. Er stellte klar, dass der Betriebsrat zwar ein zäher Verhandlungspartner sei, doch der Vorsitzende der Rhön AG, in dessen Trägerschaft sich die Klinik befindet, keinen Tarifverträgen zustimmen würde. Zwar seien erste Erfolge umgesetzt worden, wie die unbefristete Übernahme von Auszubildenden, doch an der Personalsituation habe sich bislang nichts geändert. Die Rückendeckung, Hilfestellung sowie das Interesse der Politik an der Problematik seien hier besonders wichtig.

Die anwesenden Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) bemängelten, dass die Auszubildenden nicht länger angeleitet würden, sondern direkt in den Beruf einspringen müssten. Dies sei einer der Gründe warum diese Ausbildungsberufe so wenig Zulauf hätten und sich ein bundesweiter Pflegenotstand anbahne.

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16.09.2017  |  Allgemein, Körner vor Ort  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Sonntag, 3. September in Gießen

Die Zukunft Europas – Diskussion mit Staatsminister Michael Roth

Vor welchen Herausforderungen stehen wir gerade in Europa? Wie können wir sie bewältigen? In welche Richtung soll sich Europa in Zukunft entwickeln?

Über diese und noch mehr Fragen möchte ich gemeinsam mit Ihnen unter dem Titel „Wie retten wir die Einheit? Aktuelle Herausforderungen der europäischen Einigung“ im Anschluss an die Pulse-of-Europe-Kundgebung diskutieren. Zu Gast ist Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt und zuständig für Europa, der uns wunderbare Einblicke in das Thema geben kann. Ich freue mich auf spannende Diskussionen!

Sonntag den 3. September, 15 – 16:30 Uhr
Im Versailles-Zimmer der Kongresshalle Gießen
Berliner Platz 2
35390 Gießen

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26.08.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Drohende Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Gießen

Matthias Körner fordert Entschädigung der Automobil-Industrie für betroffene Fahrzeughalter

Im Angesicht der drohenden Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Gießen, forderte der SPD-Bundestagskandidat Matthias Körner am Freitag, eine Entschädigung der Automobil-Industrie für die betroffenen Fahrzeughalter. „Es kann nicht sein, dass der Betrug der Manager wieder auf Kosten der Verbraucher geht,“ sagte Körner.

Am Donnerstag traf sich der Kandidat mit seiner Parteikollegin, der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks während Ihres Besuchs in der Gießener Gummiinsel. Hendricks hatte zuvor klare Forderungen an die Automobil-Industrie gestellt, und klar gemacht, dass die versprochenen Software Updates keinesfalls ausreichen würden um die Stickoxid-Belastungen in 70 deutschen Städten unter unter dem Grenzwert zu halten, zu diesen Städten gehört auch Gießen. Matthias Körner stellt sich in der Angelegenheit hinter die Forderungen der Ministerin: „Wenn der Wasserhahn tropft, muss eine neue Dichtung her. Ein Software Update reicht halt selten.“ sagte Körner und verlangte Hardware Nachrüstungen oder entsprechende Entschädigungen von den betroffenen Konzernen. „Der Dieselskandal darf weder auf dem Rücken der Verbraucher noch der Beschäftigten der Automobilindustrie ausgetragen werden.“ ergänzte der SPD-Kandidat. Körners Gegenkandidat Helge Braun (CDU) sagte zuvor in einem Interview mit der Hessenschau, dass er den Diesel weiterhin als Umweltfreundlich erachtet.

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26.08.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Konzept „Dreisprung“ des Landkreises Gießen hat sich bewährt

Tolle Leistung! ZAUG g GmbH – Deutschlandweit an zweiter Stelle bei der Vermittlung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.

Die SPD-Kreistagsfraktion informiert sich bei der ZAUG gGmbH über die verschiedenen Projekte zur Integration von Flüchtlingen in Schule, Ausbildung und Beruf.

Der neue Geschäftsführer Heiko Bennewitz, sowie der Bereichsleiter Koordination Jugend und Beruf, Flüchtlingsprojekte, Sebastian Haack und die Fachbetreuer Katharina Gräf und Tobias Kummer informieren die Delegation der SPD, der neben der Landrätin Anita Schneider, der ehrenamtliche Dezernent für Integration Istayfo Turgay auch der SPD-Bundestagskandidat Matthias Körner angehörten, über die vielfältigen Projekte im Bereich Integration von Flüchtlingen. Bei der Vorstellung dieser Projekte und dem Besuch einer IT-Arbeitsgruppe “CORE“ wurde sehr deutlich, wie wichtig es ist, nicht nur Sprache zur Erreichung eines Zertifikates zu vermitteln, sondern die Förderung beruflicher Kompetenzen der Flüchtlinge unmittelbar damit zu verknüpfen. Landrätin Schneider macht darauf aufmerksam, dass das Konzept des Landkreises Gießen „Dreisprung“ eine pragmatische Strategie ist und damit ein erfolgreicher Schritt zur Integration der Flüchtlinge im Landkreis Gießen.
„Deutsch lernen alleine reicht nicht, das Sprachzertifikat alleine ist noch nicht der Schlüssel für Integration, sondern vielmehr die sprachliche Anwendung in Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit fördert, vertieft und verbessert die Integration am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft“, so der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion und Kandidat für den Bundestag Matthias Körner. Er führt weiter aus, „dieses Phänomen kennt man ja auch bei Schülern, denen ein Schulbesuch im Ausland zu einer wesentlich besseren Sprachkompetenz verhilft, als der reine Schulunterricht“. MEHR „Tolle Leistung! ZAUG g GmbH – Deutschlandweit an zweiter Stelle bei der Vermittlung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.“

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25.08.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Podiumsdiskussion des Bundesverbandes für erneuerbare Energien

Matthias Körner: „Wir brauchen die Energiewende jetzt!“

Gestern habe ich an einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes für erneuerbare Energien teilgenommen. Die Energiewende muss den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort direkt zu Gute kommen. Sie muss dezentral organisiert werden, von den Stadtwerken oder Bürgergenossenschaften. Viele Kommunen schaffen es vor allem dadurch, trotz klammer Kassen wichtige Einrichtugen wie Sportplätze und Schwimmbäder am Laufen zu halten.
Dass gerade Helge Braun und Otto Solms versuchten, sich als Freunde der Energiewende darzustellen, hat mich überrascht. Wir wollen mal nicht vergessen, dass gerade die schwarz-gelbe Bundesregierung den von SPD und Grünen auf den Weg gebrachten Atomausstieg wieder rückgängig gemacht hat, um ihn nach zwei Jahren erneut rückgängig zu machen. In der neuen Regierung in NRW arbeiten diese Parteien jetzt wieder gemeinsam gegen die Energiewende.

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23.08.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Für Stadt und Land

Matthias Körner: Bezahlbarer Wohnraum für alle!

Ganz gleich, ob Stadt oder Dorf, Gießen oder Kirtorf, Alsfeld oder Hungen: „Bezahlbarer Wohnraum für alle ist entscheidend. Dafür will ich mich in Berlin stark machen“, sagte heute der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis 173 Gießen-Alsfeld, Matthias Körner. „Ich möchte, dass Wohnen bezahlbar bleibt, gerade auch mit mittlerem und niedrigem Einkommen. Wenn Menschen mehr als ein Drittel ihres Einkommens für Wohnen ausgeben müssen, dann ist das zu viel. Die SPD will deshalb die Mietpreisbremse weiter verbessern.“

Durch eine größere Transparenz der Vormiete und eine Auskunftspflicht der Vermieter soll die Stellung der Mieter aus Körners Sicht gestärkt werden. Stellt sich heraus, dass bei Vermietung der Wohnung mehr verlangt wird als zulässig, sollen die Mieter künftig die gesamte zu viel gezahlte Miete zurückverlangen können. „Dafür brauchen wir auch bessere und verbindlichere Mietspiegel.“
Seine Vorstellungen für ein gutes Leben in der Stadt und auf dem Land umfassen darüber hinaus folgende Punkte:

  • Gesetzlich klarstellen, dass allein die tatsächliche Wohnfläche über die Höhe der Miete und der Nebenkosten entscheidet.
  • Begrenzung von Mieterhöhungen nach einer Wohnungsmodernisierung
  • Das Kündigungsrecht des Vermieters wegen Eigenbedarf konkretisieren, um Umgehungsmöglichkeiten entgegen zu wirken.

Gemeinsam mit allen am Wohnungsbau Beteiligten muss der Neubau von bezahlbaren Wohnungen fortgesetzt werden. Gleichzeitig steigt der Bedarf nach Sozialwohnungen. „Das müssen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam schultern. Ich werde mich daher in Berlin für mehr Wohnungen im öffentlichen, betrieblichen und genossenschaftlichen Eigentum einsetzen.“
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15.08.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

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Veranstaltungen mit Martin Schulz

» Zu allen Veranstaltungen mit Martin Schulz

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10.08.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Einladung zur Veranstaltung am 27. August 2017

„Lerne Lachen ohne zu Weinen“ – Martin Sommerhoff singt und spricht Tucholsky

"Lerne Lachen ohne zu Weinen" - Flyer zur Tucholsky-Matinee am 27. August 2017
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28.07.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen

Tucholsky verbindet

Matthias Körner trifft Martin Sommerhoff

Matthias Körner, der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Gießen-Alsfeld, traf sich in dieser Woche mit dem Hürther Künstler und Kabarettisten Martin Sommerhoff zum Gedankenaustausch. Sommerhoff wird Ende August zur Tucholsky-Matinee „Lerne Lachen ohne zu weinen“ des Gießener SPD-Stadtverbands kommen, dort lesen und singen. „Tucholsky und die Begeisterung für sein Werk verbinden uns“, sagte Körner, „das war schon nach wenigen Minuten klar“.
Martin Sommerhoff gehört zu einer Hürther Gemeinschaft von Künstlern, die ein- bis zweimal im Jahr Gruppenausstellungen in wechselnden Locations durchführen. Zur Vorbereitung seines Gießener Auftritts am 27. August 2017 um 10.30 Uhr in der Kunsthalle der Kongresshalle kam er nun in die Stadt und die beiden trafen zusammen: Der Künstler und der Gewerkschafter.
Körner und Sommerhoff halten die „Bücherverbrennung“ durch die Nazis in den frühen 30er Jahren für eine kulturelle Katastrophe, die bis heute nachwirkt. „Tucholsky Werke haben durch die NS-Zensur schweren Schaden erlitten und noch bis heute nicht die Popularität gefunden, die ihnen zusteht“, so Körner.
Kurt Tucholsky war nicht nur Satiriker und Kabarettautor, er war Journalist und Schriftsteller und einer der bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Er selbst verstand sich als linker Demokrat, Sozialist und Antimilitarist, und warnte schon früh und eindringlich vor dem Erstarken der politischen Rechten und der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. „Damit ist er heute aktueller denn je, gerade wenn man die rechtspopulistischen, fremdenfeindlichen und anti-demokratischen Entwicklungen in Europa und das Aufkommen der AfD betrachtet“, sagte Körner.

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22.07.2017  |  Allgemein  |   Auf Facebook teilen auf Facebook teilen