Treffen mit dem Betriebsrat und der Jugend- und Auszubildendenvertretung des Uniklinikums (UKMG)

SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner zu Besuch in Gießen

16.09.2017  |  Allgemein, Körner vor Ort  |   auf Facebook teilen

„Das UKGM hält bundesweit als Beispiel her, wieso man eine Klinik nicht privatisieren sollte.“ stellte Stegner im Anschluss an die Gespräche mit dem Betriebsrat des UKGM und interessierten Angestellten entschieden fest. Das Krankenhaus befindet sich als einziges Universitätsklinikum nahezu vollständig in privater Trägerschaft.

Matthias Körner ist ebenfalls ein erklärter Gegner der Privatisierung von Kliniken. „Sie sind eine Folge des zwanghaften Festhaltens an der schwarzen Null. So entwickelt sich ein Investitionsstau, den der Staat dann nicht mehr schultern kann oder will und dann wird zu solchen Maßnahmen gegriffen.“ erklärte der Bundestags-Kandidat der SPD und verdeutlichte zusätzlich die Relevanz der Gewerkschaften für die Angestellten. „Wir brauchen entweder starke Erfolge durch die Gewerkschaften vor Ort und wenn das nicht möglich ist, müssen wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessern. Gesetzliche Bestimmungen ziehen immer Haltelinien. Das gute Leben gibt es nur mit Tarifvertrag!“

Der Vorsitz des Betriebsrats zeigte sich glücklich über den Zuspruch in Sachen Tarifvertrag. Er stellte klar, dass der Betriebsrat zwar ein zäher Verhandlungspartner sei, doch der Vorsitzende der Rhön AG, in dessen Trägerschaft sich die Klinik befindet, keinen Tarifverträgen zustimmen würde. Zwar seien erste Erfolge umgesetzt worden, wie die unbefristete Übernahme von Auszubildenden, doch an der Personalsituation habe sich bislang nichts geändert. Die Rückendeckung, Hilfestellung sowie das Interesse der Politik an der Problematik seien hier besonders wichtig.

Die anwesenden Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) bemängelten, dass die Auszubildenden nicht länger angeleitet würden, sondern direkt in den Beruf einspringen müssten. Dies sei einer der Gründe warum diese Ausbildungsberufe so wenig Zulauf hätten und sich ein bundesweiter Pflegenotstand anbahne.


Heinrich-Albertz-Haus Kleinlinden

Matthias Körner zu Besuch in der Seniorentagesstätte der AWO

05.09.2017  |  Körner vor Ort  |   auf Facebook teilen

Nach der Zeitungs- und Diskussionsrunde, welche die Tagesgäste des Heinrich-Albertz-Haus der AWO täglich führen, kam der örtliche  SPD-Bundestagskandidat Matthias Körner zu Besuch nach Kleinlinden. Matthias Körner konnte bei der Führung durch die Einrichtung einen Eindruck gewinnen wie sich der Tagesablauf gestaltet.

Dabei wurde ihm erläutert, dass der anliegende Kindergarten eine Bereicherung und perfekte Ergänzung zwischen Jung und Alt ist.
In der Gesprächsrunde der Tagesgäste mit Matthias wurden die Ziele der Einrichtung deutlich. Es soll allen möglich sein solange wie möglich in der eigenen Wohnung leben zu können und die Aufgaben dort selbstständig zu erledigen. Der Schlüssel hierfür sei „Prävention mit Spaß und Freude“ erläutert die Leiterin Martina Wallwaey. So erzählen die Tagesgäste davon, dass ein schönes Gemeinschaftsgefühl entsteht, man sich gemeinsam aktiv halten kann.
Deutlich wurde auch, dass die Gäste das Thema Pflege und Arbeitsbedingungen in gewissen Berufen im vergangenen TV-Duell vermisst haben bzw. nicht angemessen berücksichtigt wurde.
Weiter empörten sich einige darüber, dass sich nicht alle Parteien mit dem Thema Rente auseinander setzen und dies nicht ernst genug nehmen. Wichtig sind hierbei anständige Löhne, denn da 43% von schlechten Löhnen zu schlechter Rente führt.
Daraufhin äußerte ein Gast: „Die Bedeutung wählen zu gehen ist hoch. Seine Stimme darf man nicht vergeben.“
Begeistert waren die Tagesgäste von den Hausbesuchen, welche Matthias Körner macht. „Es sei eine sehr gute Möglichkeit, gerade mit älteren Generationen, welche nicht mehr in die Öffentlichkeit können, in Kontakt zu treten. Alle waren sehr froh und freuten sich, dass Matthias Körner sich Zeit für einen Besuch bei ihnen genommen hat.


Sonntag, 3. September in Gießen

Die Zukunft Europas – Diskussion mit Staatsminister Michael Roth

26.08.2017  |  Allgemein  |   auf Facebook teilen

Vor welchen Herausforderungen stehen wir gerade in Europa? Wie können wir sie bewältigen? In welche Richtung soll sich Europa in Zukunft entwickeln?

Über diese und noch mehr Fragen möchte ich gemeinsam mit Ihnen unter dem Titel „Wie retten wir die Einheit? Aktuelle Herausforderungen der europäischen Einigung“ im Anschluss an die Pulse-of-Europe-Kundgebung diskutieren. Zu Gast ist Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt und zuständig für Europa, der uns wunderbare Einblicke in das Thema geben kann. Ich freue mich auf spannende Diskussionen!

Sonntag den 3. September, 15 – 16:30 Uhr
Im Versailles-Zimmer der Kongresshalle Gießen
Berliner Platz 2
35390 Gießen


Noch
4 Tage
bis zur Bundestagswahl
am 24. September 2017

Fotos vom CSD Gießen

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Matthias Körner

SPD-Unterbezirk Gießen, Henriette-Fürth-Haus
Grünberger Straße 140, 35394 Gießen
Tel: 0641 979045 -10
kontakt@matthias-koerner-spd.de

Körner vor Ort

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Datum Veranstaltung
20.09.2017 Betriebsversammlung bei Schunk
Schunk, Heuchelheim
14:00 - 15:30 Uhr

20.09.2017 SPD-Infostand im Seltersweg
Seltersweg in Gießen, Gießen
16:00 - 19:00 Uhr

20.09.2017 Spätverteilung vor dem Kino
Berliner Platz, Gießen
21:00 - 22:30 Uhr

21.09.2017 Betriebsversammlung bei Schunk
Schunk, Heuchelheim
10:30 - 12:00 Uhr

21.09.2017 SPD-Infostand im Seltersweg
Seltersweg in Gießen, Gießen
16:00 - 19:00 Uhr

22.09.2017 SPD-Infostand im Seltersweg
Seltersweg in Gießen, Gießen
16:00 - 19:00 Uhr

22.09.2017 Grillfest SPD Gießen-Nord
17:30 - 19:00 Uhr

23.09.2017 Infostand
Rewe Kleinlinden, Gießen
9:00 - 10:30 Uhr

Matthias Körner

Positionen

Gewerkschafter und Sozialdemokrat

Ich bin Gewerkschafter und Sozialdemokrat. Vieles kann betrieblich erstritten werden, aber Fortschritt braucht immer auch parlamentarische Mehrheiten. Zugleich muss die SPD als Partei der Arbeiterbewegung stets ein starkes Standbein in den Gewerkschaften haben. MEHR

Matthias Körner

Vita

Maschinenschlosser, Gewerkschaftler, Sozialdemokrat

Matthias Körner, Jahrgang 1969, machte nach dem Realschulabschluss eine Ausbildung zum Maschinenschlosser im Bundesbahnausbesserungswerk seiner Heimatstadt Kassel. MEHR